Landschaftsfotoarchitektur – Fotoblog

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Wir sind gleich da – Schottland (Tag 3.2/10)

Es ist schon 15 Uhr, beziehungsweise 3PM. Klar, Schottland liegt in einer anderen Zeitzone als Deutschland. So langsam sollte eine Unterkunft für die Nacht gebucht werden. Die Internetverbindung steht, vier Handys haben noch genügend Saft und wir haben beschlossen, dass wir noch etwa 20 Meilen (so langsam gewöhne ich mich an diese imperialen Maßstäbe) schaffen werden. Onich oder Corran wird das Ziel.

Booking.com zeigt auf jedem Telefon unterschiedliche Preise für dieselbe Bleibe an. WTF!? Es soll uns egal sein und buchen tut eben derjenige, bei dem das Angebot am günstigsten ist. Die Reise kann entspannt weitergehen. Allen Zweifeln zum Trotz ist es im Herbst tatsächlich sehr einfach spontan eine passende Unterkunft in Schottland zu finden, auch als Gruppe.

„Wenn wir durchfahren, sind wir in 30 Minuten beim B&B.“ Das Auto folgt der Straße. Es hält an. Die Insassen steigen aus. Klick, klack. Das Auto füllt sich und fährt weiter.

„Wenn wir durchfahren, sind wir in 26 Minuten beim B&B.“ Das Auto folgt der Straße. Es hält an. Wir steigen aus. Klick, klack. Das Auto füllt sich und fährt weiter.

„Wenn wir durchfahren, sind wir in 21 Minuten beim B&B.“ Das Auto folgt der Straße. Es hält an. Wir steigen aus. Klick, klack. Das Auto füllt sich und fährt weiter.

Es beginnt zu dämmern, 5PM. „Wenn wir durchfahren, sind wir in 15 Minuten beim B&B.“ Da wir nur noch drei Stunden haben um einzuchecken, entschließen wir uns nicht mehr so häufig anzuhalten und zum B&B durchzufahren. Das Auto folgt der Straße. Es hält an. Wir steigen aus. Klick, klack. Das Auto füllt sich und fährt weiter.

Jetzt sollten wir aber wirklich weiterfahren! Die goldene Stunde setzt ein und taucht die ohnehin herbstlich gefärbten Berghänge in ein warmes Licht. Zu allem Unglück führt unsere Route durch zugewucherte Straßenzüge, in denen es unmöglich ist die märchenhafte Stimmung einzufangen, Glück gehabt.

Andy begrüßt uns wie ein langjähriger Freund. Er zeigt uns die Zimmer, lässt uns mit unseren dreckigen Stiefeln über weiße Teppiche laufen und empfielt uns den Pub. Mit Pale Ale, Stout und Haggis neigt sich der Tag seinem Ende entgegen. 20 Meilen in etwas mehr als drei Stunden, wer hätte das gedacht?

Alter Blog, neues Design

Ein neues Jahr hat begonnen. Unweigerlich werden Dinge im vergangen Jahr zurückbleiben. Dadurch jedoch wird Raum für Neues geschaffen.

Somit beginnt ich das Jahr mit einem Bluff. Der Blog bleibt der Alte und auch an der Beitragshäufigkeit wird sich wenig ändern. Doch wie bei einem neuen Handy oder einer frisch renovierten Wohnung, kann ein neuer Anstrich doch auch mal ganz erfrischend wirken.

Ich wünsche allen ein frohes, neues Jahr 2020.

Von ganz unten nach ganz oben – Schottland (Tag 3.1/10)

Eines finsteren Morgens machten sich drei Gestallten auf ihren Weg, während die letzte Person unserer Gruppe im Bett geblieben ist. Ihr Ziel war ein Loch. Nun befanden sich die Hobbyfotografen in einem Land, in dem es viel und ausgiebig regnet, sodass viel Wasser von den Berghängen ins Tal läuft. Zum Glück waren da diese ‚Löcher‘, denn diese fingen all das viele Wasser auf. Löcher in Schottland können so viel Wasser ansammeln, dass man ihre Ränder sogar Ufer nennen und mit Booten über sie fahren kann.

Ein schottisches Loch ist also ein See und manchmal ein sehr großer See. Einige sind noch viel größer als das Steinhuder Meer, das gar kein Meer, sondern auch ein See ist. Schön ist es an so einem Loch, dachten sich die Hobbyfotografen und machten ein Foto davon. Dass es schön sei an so einem Ort zu wohnen, dachte auch ein reicher Mann um 1800 und ließ eine Burg erbauen. Da er selbst beim Bau nicht geholfen hat, wurde ihm schnell langweilig und selbst seinem Garten war er bald überdrüssig. So zog er bald wieder aus und die Burg stand leer. Ihm fehlte die Wertschätzung für seine Burg. Nicht einmal Feinde hatte er, gegen die er seine Burg verteidigen konnte.

So verloren auch die Fotografen die Lust Fotos zu schießen. Nach einem Full-Scotish-Breakfast setzten alle vier die Reise fort. Sie fuhren entlang des wunderschönen Loches, dessen Name Loch Lomond war, bis sie einen Wasserfall fanden. Wenig kreativ, nennen die Schotten ihre Wasserfälle „Falls“, sodass nun dieser den Namen „Falls of Falloch“ trug.

Das Auto mit den Reisenden fuhr weiter und in Richtung der nördlichen Ländereien. Norden ist auf der Karte oben und „oben“ ist im Englischen „high“. So wussten die Reisenden, ihr Weg führte sie in die Highlands.

Berge türmten sich entlang der Straßen auf. Manche so hoch wie Kirchtürme, andere so hoch, dass sie sich in den Wolken verstecken konnten. Ihre Form war rundlich, wie ein dicker, unförmiger Bauch und ihre Täler waren karg. Der Herbst hatte so manche Mühe alle Stellen zu erreichen. Da wurden die Hobbyfotografen neugierig, wie schwer es wohl sei, vom Tal aus, einen Berg zu erklimmen. Kurzerhand hielten sie in einer Gegend namens Glencoe an, in der ein Wasserfall von einem Berg herunterfloss. Sie fanden heraus, je höher sie kletterten, desto anstrengender wurde der Weg.

Und der Berg war gemein. Er behielt den Wasserfall für sich und versteckte ihn hinter hässlichen Büschen und Sträuchern, die die Hobbyfotografen nicht fotografieren wollten. So stiegen sie den Berg wieder hinab und beratschlagten sich in einer Herberge. Wie es wohl weitergeht? Das erfahren wir erst der nächsten Geschichte.

Memento Alba – Schottland (Tag 2/10)

Aufgewacht. „Wo bin ich“? Ein Apartment in Edinburgh. Ein cooles und gut gelegenes Apartment. Nichts in den Schränken, keine Koffer. Ich gehe ins Bad. Eine Zahnbürste. Nicht meine, oder doch? Gestern Abend haben wir noch Zahnbürsten gekauft. Es knarzt auf dem Flur. „Moin! Wir haben Instant-Kaffee gefunden, er ist schon fertig.“ Warum habe ich noch immer dieselbe Unterhose am Körper wie gestern? Keine Koffer. Ich verlasse das Zimmer. „Und?“ „In einer halben Stunde können wir anrufen.“ „Wo?“ „John G., der Typ vom Airport. Er wird uns sagen können wo unsere Koffer sind.“ Ich glaube nicht daran.

Wir gehen Frühstücken. Der Kofferkurier weiß eh nicht wo unsere Bude ist, aber er kennt das Office. „Hier, zwei Frühstück für 10 Pfund.“ „Klingt gut.“ Der Laden sieht aus wie ein American Diner. „Good mornin‘, four times full breakfast? Any allergies or intolerances?“ Ich nicke. Die Kellnerin verschwindet, bringt mir ein Tablet und filtert alle Speisen raus, die Weizen einhalten. „Thanks.“ Das Frühstuck ist warm, herzhaft, eine große Portion. Gut. Wir gehen zum Office und fragen nach unseren Koffern. Noch immer nicht da. „Wann müssen wir auschecken?“ „In einer Stunde.“

Ein flüchtiger Blick aus dem Fenster. Ein Transporter hat angehalten, liefert Gemüse. Noch ein Transporter. „Da steht City-Irgendwas drauf! Geht mal einer runter, der könnte die Koffer haben.“ „Yes, I have a lot of baggage.“ Ein roter und ein blauer Koffer, das sind sie. „Sign here please.“ Wir haben unser Gepäck. Rauf, umziehen, runter, auschecken, in die Straßenbahn, den Leihwagen abholen.

„Nein, geben Sie uns den Wagen so wie wir ihn gebucht haben. Ohne extra Versicherung, ohne alle weiteren Extras!“ „Was heißt Kombi auf Englisch? Station-Wagon? Aha.“ „Mach‘ mal Fotos, der hat überall Macken und das Lenkrad ist auf der Beifahrerseite.“ Linksverkehr. Kein rechts-vor-links, kein links-vor-rechts und überall Schafe. „Warum sind hier überall nur Kreisverkehre?“ Kein Stau, kein stocken, alle halten sich an die Geschwindigkeitsbeschränkung, kein Drängeln. Angenehm.

Das erste Ziel heißt Devils Pulpit. Wo ist das denn nun? Die Schilder helfen nicht. Pulpit.. Pulpit.. Kanzel? Warum geht es da 30 Meter runter? Und wie sind die Leute da unten runter gekommen? Helme, Seile. Naja, das Wäldchen ist auch ganz schön. Ich mache ein Foto. Daran möchte ich mich erinnern.

Es sind noch ein paar Kilometer bis zum nächsten Ziel. „Falsch!, Meilen, Yards, Fuß, und Inches. Das muss sich der Teufel ausgedacht haben.“ Wir steigen in den Station-Wagon ein, schauen auf die Karte, Google-Maps. Die Straßen sind breit. „Rechts abbiegen, links fahren.“ Gut. Die Landschaft ist durchschnittlich. „Linke Spur! Links fahren!“ Die Landschaft lässt zu wünschen übrig. Es wird schon dunkel. Es ist gut für heute. Morgen stehen wir früh auf, vor dem Frühstück.

Eine Reise ohne Koffer – Schottland (Tag 1/10)

Koffer packen, einchecken, umsteigen, ankommen und schon ist der Urlaub vorbei. Aus Gründen der Transparenz soll erwähnt werden, dass es kein Koffer auf der Flugverbindung Hannover-Amsterdam-Edinburgh (KLM) schafft in das Flugzeug der zweiten Etappe verladen zu werden. Reisetipp 75: Wichtiges sollte auf Flugreisen im Handgepäck mitgenommen werden.

Ohne die schweren Koffer am Hacken hinderte uns nichts daran Edinburgh zu erkunden, Glück gehabt! Vom Flughafen ging es mit der Straßenbahn in die Innenstadt, anschließend ca 5 Minuten zu Fuß weiter zur Altstadt. Dass wir richtig waren, konnten wir hören. Nach immerhin 1 Stunde auf schottischem Boden hörten wir jetzt erst den ersten total authentischen und nicht touristischen Dudelsack. Edinburgh, das hat viel zu lange gedauert und muss besser werden!

Eingefangen von der Tourismusmaschinerie folgten wir einfach den Zeichen, die auf Qualität und wahre Sehens-Würdigkeit hinweisen: Chinesische Reisebusse!

Zu sehen gibt es in dieser Stadt allerhand. Gassen, Kirchtürme, Paläste, Straßenzüge, Aussichtspunkte und und und. Dennoch sollte nicht vergessen werden, in dieser Stadt leben und arbeiten Menschen. Daher ist nicht jede Straßenecke eine Empfehlung wert. Dennoch macht man nichts falsch auch ohne Ziel loszustiefeln oder mal nicht den direkten Weg zu gehen.

Am Abend hat uns ein hochgelegener Aussichtspunkt gelockt. Wir hofften von dort unsere verlorenen Koffer zu entdecken. Fehlanzeige, es war schon zu dämmerig. Ernüchtert wendeten wir uns dem fantastischen Sonnenuntergang zu, tranken danach ein Bierchen und ließen den Tag ausklingen.

Zum Album geht es hier entlang oder über eines der Fotos. Ich rate dazu bald wieder hier im Blog reinzuschauen, denn der nächste Beitrag ist nicht weit entfernt. Danke und bis bald.

Land unter – Niederland

Bekannt ist Holland, dass sich aus Zuid- und Noord-Holland zusammen setzt (Oost / West gibt es nicht), für Käse, Tulpen, Cannabis und Holzschuhe. Käse gibt es in der Schweiz weitaus mehr und alles in allem, besser. Holland hat nämlich immer wieder Ärger mit den Gewerbeaufsichtsbehörden, weil der Käse, durch seine vielen Hohlräume, als Mogelpackung eingestuft ist.

Tulpen stammen ursprünglich aus der Türkei. Der Döner wiederum aus Berlin. Die für Berliner Luft so essenzielle Pfefferminze stammt aus Ostasien – der Einfachheit halber: China. Und so wird klar, dass die Holländer ihre berühmten Blumen vermutlich nur aus China importiert haben, um weitere vermeintliche Pflanzen- und Gewürzimporte über die SilkRoad zu verschleiern. Da es damals noch keine Bitcoins gab, mussten sie sich ein ausgeklügeltes System ausdenken, das ich jedoch durchschaut habe.

Cannabis, das quasi der grüne Tee unter den Glimmstängeln ist, sollte mutmaßlich unter dem Deckmantel der Tulpen transportiert werden. Ein Indiz dafür ist der grüne Tee, den man besonders gerne und häufig wo trinkt? In China! Fall abgeschlossen? Noch nicht ganz. Die Beliebtheit in Holland grünen Tee zu rauchen, anstelle ihn zu trinken, ist der Tabakindustrie ein Dorn im Auge. Die großen amerikanischen Tabakkonzerne schaffen es nicht, mit ’normalen‘ Zigaretten in Holland Fuß zufassen, obwohl sie die Mittel dazu hätten. Woran liegt das? Da bekanntlich alle amerikanischen Konzerne in China verschuldet sind, hat China den längeren Bambushebel. So sichert sich China die Einnahmen durch grünen Tee und bevormundet somit die großen Konzerne, als auch die holländische Bevölkerung! Fall abgeschlossen.

Was Holzschuhe angeht, sind diese noch immer der klägliche Versuch die Bevölkerung des Königreiches zu retten, sobald defekte Deiche oder der Klimawandel dafür sorgen, dass das gesamte flache Land überschwemmt wird. Die sogenannten Clogs sind für diesen Fall als kleine Boote konzipiert, die paarweise genügend Auftrieb für einen leichten Holländer erreichen sollen. Da sie weder über Außenbordmotoren, noch über Ruder verfügen, müssten die auf dem Wasser treibenden Holländer nach der Überflutung gerettet werden. Dies führt jedoch schon heute zu geopolitischen Spannungen. Holland ist nämlich gerade groß genug, um nach der Katastrophe zu internationalen Gewässern erklärt zu werden. Die Hilfebedürftigen sind somit nur durch ihre blasse Hautfarbe von ordinären Hochseeflüchtlingen (wie sie auf dem Mittelmeer vorkommen), zu unterscheiden.

In dieser prekären Lage wird das Nachbarland Deutschland nicht helfen können. Es verfügt weder über eine einsatztaugliche Marine (siehe Gorch Fock), noch über ein Weltraumprogramm, das noch mehr Racketen hervorbringen könnte. Die einzige Rackete wurde darüber hinaus von Italien abgefangen und mit unzureichenden Klebeband-Flickschustereien vor das dortige Gericht gestellt. Der neon-orangefarbene Nationalstolz des Landes ist eine Vorbereitung auf eben auf diesen Notfall. So ist die Versorgung mit orangenen Notfallwesten schon sichergestellt, noch bevor der Bedarf dazu notwendig wird.

Der neon-orangefarbene Nationalstolz des Landes kann ebenfalls als Müllweste getragen werden. Scheinbar stieg die Beliebtheit dafür in den letzten Jahren besonders in Amsterdam. Um das Millennium herum war die Stadt eine einzige Müllkippe. Selbst die Verbreiterung der Gossen half nicht, den Müll einfach in die Nordsee zu spülen. Diese verbreiterten Gossen sind heutzutage eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten geworden und heißen Grachten. Insgesamt ist die Stadt heute überraschend sauber. Ein Aspekt, der dazu beigetragen haben könnte, wurde, von SL-Punkt, in seinem Blog erklärt; sehr Aufschlussreich! Wer sich von der Sauberkeit Amsterdams überzeugen möchte wirft einen Blick in die Galerie. Und wer doch Müll auf einem der Bilder entdeckt, darf dieses Beweisfoto gerne der Stadtverwaltung von Amsterdam weiterleiten, um bei der Beseitigung des Unrates zu unterstützen. #SaveThePlanet #AuchWennNichtGeradeFreitagIst




Jetzt wird es untypisch. Dieser Ausflug war der Erste, auf dem ich mein aufgewertetes Kamera-Equipment (namentlich: Nikon Z 6 (Vollformat)) dabei hatte. Was sich damit nicht schlagartig verändert hat, sind meine Fähigkeiten. Der Umstieg von meiner treuen Nikon D300 (APS-C) war trotz Herstellertreue nicht so einfach wie angenommen. Da hat sich in 10 Jahren zwischen D300 und Z 6 doch so einiges getan. Irgendwie ist alles gleich und doch ganz anders.

Zur Akkulaufzeit kann ich wenig sagen. Ich habe häufiger als nötig den großen Touch-Monitor benutzt, einen externen GPS Empfänger an die Kamera angeschlossen und immer wieder unabsichtlich den Auslöser gedrückt, als die im Standby an meiner Schulter hing. Über einen ganzen Tag hinweg musste ich den Akku nicht wechseln oder nachladen, aber einen zweiten Tag hätte er bei dieser Verwendung sicherlich nicht durchgehalten.

Bin ich zufrieden mit der Kamera? Ja! Allen voran wegen des Vollformatsensors. Gleich danach sind mir die neuen technischen Spielereien und Hilfsmittel, die die spiegellose Bauart ermöglicht, sehr willkommen. Werde ich dadurch ein besserer Fotograf? Wohl kaum! Dennoch steigt die Qualität der Fotos, es gibt weniger Einschränkungen (somit mehr Möglichkeiten) und der Ausschuss ist merklich geringer als noch mit der D300.

Eine weitere Feststellung: Die spiegellose Kamera ist weder kleiner, noch leichter. Der Body wiegt so viel wie eine durchschnittliche DSLR. Kleiner ist das System nicht, weil ich mit dem FTZ-Objektivadapter und meinen ‚alten‘ Linsen unterwegs war. Damit ist die Z 6 sogar ‚dicker‘ als noch die D300, weil die Sensorebene der Z 6 deutlich weiter vom rückseitigen Monitor entfernt ist. ‚Kleiner‘ wird das Packmaß erst mit den Nikkor-Z Objektiven werden, für die der FTZ-Adapter mit seinen ca. 4cm Länge nicht benötigt wird. Leichter wird der Rucksack oder die Tasche damit vermutlich nicht werden, denn gutes Glas hat gut Gewicht.

Kurz um: Der Sweetspot, der für mich lange Zeit die D300 gewesen ist, ist nun die Z 6. Der einzige Kompromiss, den ich mit dieser Kamera eingehen muss(te), war der Anschaffungspreis. So habe ich keinerlei Zweifel, dass mich diese Kamera für lange Zeit begleiten wird.

Ein Anflug von Ausflug

Man muss keinen Vogel haben, um einen Ausflug zu machen und man muss nicht fliegen, um die etwas Neues zu entdecken. So ging es nach Brandenburg und nach Schleswig-Holstein, genauer, nach Cottbus (noch einmal), in den Spreewald, nach Görlitz und Sankt Peter Ording. Ohne weitere Umschweife gibt es nun die Fotos. Einmal mehr muss sich das Gefühl zum Bloggen erst wieder so richtig einstellen. Auf bald.

Galerie: Gurkentrip

Galerie: S:P.O!

 

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