Erst Licht, dann Strom, dann Emotion | Urbex & Sport Fotoblog by dsgk

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Potsdam. Und sonst so?

Was ist denn so los in Potsdam? Ich weiß es gar nicht, wenn ich ehrlich bin. Die Landeshauptstadt von Brandenburg hat es sicher nicht ganz leicht Publikum für große Events anzulocken.. So im Schatten der ach so tollen und hippen Hauptstadt Bärlin (Berlin). Potsdam ist aber doch mehr als nur der Schönheitsfleck Berlins!

Mitten im Zentrum der Stadt ist nämlich DAS Brandenburger Tor beheimatet! Früher musste es durchschritten werden, um zur Stadt Brandenburg zu gelangen. Daher auch der Name, irgendwie logisch. Ob es DAS eine, das ursprüngliche Tor ist kann man gern anzweifeln. Immerhin gibt es haufenweise Brandenburger Tore auf der Welt. Eins davon sogar in unmittelbarer Nachbarschaft: Berlin!

Wie auch immer.. Auf dem Weg vom Tor zur St. Peter und Paul Kirche liegt auf halbem Weg ein Starbucks, der (wie alle anderen auch) guten Kaffee zu hohen Preisen verhökert. Aber Vorsicht: Auch dieser Starbucks scheint ein heiliges Jobhouse zu sein, in dem dessen Gäste ihren Glauben und die Anbetung des angebissenen Apfels lautstark zelebrieren, um die nächste Stufe der Arroganz und Ignoranz zu erreichen.

Jetzt aber zu den harten Fakten! Es gibt Unmengen Kultur und Geschichte in Potsdam zu erleben. All das würde den Speicherplatz meines WordPress-Accounts sprengen, wie ein LKW der auf einer Landstraße ein Reh erfasst! Zudem sagt ein Bild mehr als Tausend Worte.. Das wiederum bedeutet, dass jeder von euch nun 23000 Worte weniger lesen muss, da ich ganze 23 Fotos für euch habe.

Ihr kennt das ja: Klickt/Tippt auf eins der Bilder um direkt zur Galerie zu kommen.. Potsdam, man sieht sich immer zwei mal im Leben! Ciao.

EDIT: SL Punkt hat nun auch gebloggt! Lesen und gucken! HIER!


 

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Prager-Frühling, -Burg und -Schinken

Wer nach Prag fährt sollte unbedingt auch Prager Schinken, Knödel und/oder Gulasch essen! Dabei ist es mittlerweile relativ egal zu welcher Jahreszeit man in Prag ist.

Den Prager Frühling kann ich sehr empfehlen, da das frische grün der Bäume der Stadt sehr schmeichelt. Auch klimatisch ist man mit Sonnenschein bei etwa 23°C optimal bedient. Nach einer der oben genannten Stärkungen und bei gutem Wetter ist es eine Leichtigkeit sich die Prager Burg anzuschauen. Atmosphärisch wird es am Abend. Die Stadt ist in ein stimmungsvolles Licht gehüllt und die Burg erstrahlt mit einer goldenen Erhabenheit über Prag.

Der geneigte Tourist sollte sich jedoch auf volle Straßen einstellen. Selbst am späten Abend sind die einschlägigen Touristenwege brechend voll mit Menschen. Da ist es nicht verkehrt etwas bewusster auf sein Portmonee zu achten. Ich achte gerade auch die Zeit die ich benötige um so einen Beitrag zu schreiben und komme zu dem Schluss, dass ich Schluss mache.

Am Wochenende bin ich zu 95,2% bei einem Roller Derby. Dafür muss ich jetzt noch Akkus laden, Linsen putzen, etc… Ich wünsche ein schönes Wochenende und hoffe Ihr schaut bald wieder vorbei! Zu lange Pausen wird es hier in nächster Zeit nicht mehr geben. Stay tuned!


Eine königliche Aussicht

Da spaziert man ganz locker, ohne Eile durch Prag und schon hat man einen gar königlichen Blick über die Stadt.

Ganz so locker und entspannt war es in Wirklichkeit dann doch nicht. Es sei denn, wir hätten uns jeder ein Segway gemietet und uns einfach die Straßen und Wege hinaufgelehnt. Aber nein! Bei gefühlten 50°H kletterten wir die Burgmauern hinauf (H steht für Hitze), um diesen fantastischen Ausblick genießen zu können.

 

Es versteht sich von selbst, dass ich dieses Foto, mal wieder ein Panorama, frei Hand aufgenommen habe. Prinzipiell muss man nur darauf achten die Belichtungszeit möglichst kurz zu halten, damit auch weit entfernte Objekte noch einigermaßen scharf abgebildet werden können.

Damit halte ich mich wieder kurz und mache mich ans Werk, das ihr dann morgen zu sehen bekommt. Bis dahin.

 


Schöne Stadt, schöne Frauen, leckeres Bier!

Mein erster Besuch in Prag war vor 9 Jahren. Damals hatten wir ein Hotel unter einer Brücke und mein Bett stand in einer ehemaligen Küche neben einer funktionierenden Dunstabzugshaube. Meine Erinnerungen an Prag sind schnell zusammengefasst:

„Schöne Stadt, schöne Frauen, leckeres Bier!“

Dieses Jahr hatten wir ein anders Hotel und andere Pläne. Wir kundschafteten direkt die Gegend aus und suchten die unzähligen Sehenswürdigkeiten. Zur Belohnung gab es ein Bier. Am nächsten Tag schnappten wir unsere Kameras, gingen nochmals die Touristenmeilen ab und machten zwischendurch kleine Pausen, da uns das Wetter, im Gegensatz zu Dresden sehr wohl gesonnen war. Zumal auch die tschechischen Biere wirklich lecker sind.

Vorbei an der Prager Rathausuhr ging es weiter über die Moldau. Dort entstand das Foto, das ich euch heute zeigen möchte.

Morgen gibt es dann einen Überblick über die Stadt. Bis morgen dann.

 


Etwas Zeit für die goldene Stadt – Prag 2014

Es ist nun schon über acht Wochen her, als wir an der Moldau die letzte Station der OST2014 besuchten, Prag.

Ihr kennt das sicher noch: Damals, als Fotos nicht dem Smartphone gemacht und zur NSA hochgeladen wurden, landeten sie auf Speicherkarten, dann auf der Festplatte und erst dann bei der NSA. Das wars erst einmal mit dem Leben der Fotos. Sie mussten nun reifen, vergessen und durch irgendeinen blöden Zufall gelöscht werden. Acht Wochen können da schon ausreichen, aber ich war schneller. Ganze vier Fotos konnte ich aus der Festplattenreifung retten!

Dieser schwierige Prozess benötigt allerdings etwas Zeit. Daher habe ich mir einen Weg einfallen lassen, um euch eure wertvolle Zeit zu rauben. Dies wird nicht durch lange, ausschweifende Erklärungen wie diese passieren und auch nicht durch übermäßig viel Blödsinn den ich niederschreiben könnte. Nein, ich werde jeden Tag von heute an (Dienstag) bis Freitag nur ein Foto bloggen! Das ist doch eine *hiereinbeliebigesadjektiveinfügen* Idee 😀

Bitte nehmt euch dennoch etwas Zeit für die wunderschöne Stadt Prag. Thematisch passend beginne ich heute mit einer Uhr, die jeder schon einmal gesehen hat. Also, dachte ich, ist es auch nicht schlimm noch ein weiteres Foto davon zu sehen. Weiter geht es in den kommenden Tagen über die Moldau, um sich einen Überblick zu verschaffen und schließlich einen guten Blick auf die goldene Stadt Prag zu genießen.

Falls ihr schon einmal vor dieser Uhr gestanden habt, werdet ihr sicher auch nachvollziehen können, dass eine perspektivisch-korrekte Abbildung ohne stürzende Linien … schwierig ist 😉 Danke fürs da sein und bis morgen!


Dresden und Schloss Pillnitz

Hiermit möchte ich den ersten Teil der OST2014 abschließen und euch die restlichen Fotos aus Dresden zeigen. Dazu gehören ebenfalls ein paar Bilder vom Schlosspark Pillnitz. Das Schloss Pillnitz wird zur Zeit restauriert, daher brauchte es auch nicht fotografiert zu werden.

Dabei sind Bilder vom inneren der Hofkirche, von der Augustusbrücke, von Parks und Natur. In die große Galerie kommt ihr nun, wenn ihr eins der Bilder anklickt.

Damit halte ich mich wieder kurz und bereite mich mental auf den zweiten Teil der OST2014 vor, Prag. Viel Spaß beim durchklicken durch die insgesamt 13 Bilder und bis neulich.

Was ich von Dresden in Erinnerung behalten werde sind nicht nur die Fotos. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Dresden schön ist, wirklich schön. Knapp zwei Tage waren wir dort und haben viel gesehen. Aber, wir haben auch sehr vieles nicht gesehen. Das alles werde ich mir irgendwann einmal anschauen, wenn ich Rentner bin 😀

 


Der Zwinger – Dresden 2014

Diesmal probiere ich so zu bloggen, wie es einige andere Fotoblogger tun. Hier als Teil der OST2014 – Der Zwinger.

Danke und bis bald.


Das Elfenufer – Dresden 2014

Weiter geht es auf der OST2014 am Elfenufer in Dresden, das Teil des Dresdener Elbtals ist. So gastfreundlich die Sachsen auch sind, so merkwürdig ist auch ihre Sprache. In einem Landstrich Deutschlands, der regelmäßig überschwemmt wird und, wie der Nil, fruchtbaren Boden nach der Flut hinterlässt, ist dieses schöne Flussufer zu finden.

Die Eingeborenen nennen diesen Fluss Elbe. Eine Elbe (manchmal auch Elbin genannt) beschreibt im dort hiesigen Sprachgebrauch eine Elbenfrau (wie z.B. Arwen oder Galadriel aus Der Herr der Ringe). Aus dem Englischen leitet sich der Begriff Elb oder Elbe vom germanischen Elf oder der Elfe ab. Somit ist schnell geklärt was es mit dem Namen des Elbufers auf sich hat.

Da die Sachsen gerne angeln, fühlen sie sich mit der englischen Begrifflichkeit deutlich wohler und verwenden diese häufiger. Nur aus Solidarität wird der Fluss im restlichen Deutschland auch Elbe anstelle von Elfe genannt.

Aufgrund dieses kaum nachvollziehbaren sprachwissenschaftlichen Hintergrundes reicht die Schönheit des Elbufers allein nicht mehr aus um als UNESCO Welterbe der Menschheit zu gelten. Schade. Ein weiterer Grund könnte sein, dass es am Ufer der Elbe gar keine Elfen (oder Elben) gibt. Die Abwesenheit dieser mystischen Wesen wird aber von manchen Experten als wissenschaftlicher Anhaltspunkt dafür angesehen, dass der Kontinent Europa vor dem Kontinentaldrift nicht Teil von Pangea war, sondern von Mittelerde!

Wie in der Dokumentation „Die Rückkehr des Königs“ festgehalten wurde, verließen die Elben Mittelerde nach dem Sieg der Menschen über ‚den Abscheulichen‚. Dies muss vor ziemlich genau 2014 Jahren geschehen sein, da die Menschen in diesem Krieg von ihrem aus dem Exil zurückgekehrten König angeführt worden sind. Dieser König der Menschen war Jesus Christus!

Tiefer möchte ich nicht auf dieses Thema eingehen und empfehle allen interessierten die Bibel und den Herr der Ringe zu lesen. Beides sind sehr schön ausgeschmückte Romane, die dennoch ein Körnchen Wahrheit enthalten. Für den visuellen Lern-Typen, der ungern liest, gibt es alle Bücher auch als Verfilmung mit Making-of.

Danke fürs durchhalten und bis zum nächsten Unsinn. Übrigens bekommt Ihr eine größere Ansicht von dem Panorama, wenn ihr drauf klickt.


Frauenkirche – Dresden 2014

Ostern ist vorbei und schon wieder fast vergessen. Zeit zum Erinnern hat man nur, wenn man sie sich nimmt. Daher nehme ich mir die Zeit das eine oder andere Foto zu bloggen, das ich über Ostern geschossen habe.

Das lange Wochenende bietet sich jedes Jahr erneut an, um einen Ausflug zu machen. Vielleicht erinnert sich ja sogar jemand daran, dass das bei mir eigentlich bedeutet neue Urbex-Ziele zu besuchen (OUT2013). Dieses Jahr sollte alles anders sein: Wir besuchten auf der Oster-Städte-Tour-2014 (kurz OST2014) die wichtigsten Orte in Dresden und Prag.

Aber keine Angst! Da wir in Hildesheim von Geschichte und Kultur überschwemmt wurden, konnten wir eine natürliche Resistenz ausbilden. Wie eine Immunisierung oder die Bildung von Gegengift, haben wir einen Schutz vor der geschichtlichen und kulturellen Wichtigkeit in Dresden und Prag ausgebildet. Da dies hier zudem ein Fotoblog sein soll, brauche ich glücklicher Weise nicht anfangen ausschweifende Reden zu halten. Alles wichtige zur Frauenkirche findet ihr ausreichend genau bei Wikipedia: „Frauenkirche (Dresden)

Eine komplette Fotogalerie gibt es noch nicht 😦 Mein sieben Jahre alter Computer legt sich, wenn es um Fotobearbeitung und generell alles Andere geht, ganz gewaltig mit meiner Geduld an. Daher versuche ich mich nun regelmäßig aufzuraffen, um nach und nach ein Bild nach dem Anderen zu bloggen, anstatt alle auf einen Streich. Hier kommt nun das erste Foto dieser Tour, die (wiederaufgebaute) Frauenkirche.

Danke fürs vorbeischauen! Sehr bald sollte schon das nächste Foto hier erscheinen. Bis dahin, ciao.