Landschaftsfotoarchitektur – Fotoblog

Beiträge mit Schlagwort “2013

Innere, ???, Innerste

Warum das Adjektiv ‚innere‘ bzw. ‚inner‘ keinen Komparativ hat, will ich jetzt nicht erklären. Mal abgesehen davon, dass ich es nicht weiß und mich so etwas auch herzlich wenig interessiert. Mir geht es um den Superlativ im Titel, auch wenn ich diesen gar nicht direkt meine.

Zum Abschied aus Hildesheim führte mich meine Tour an die wässrige Lebensader Hildesheims, die Innerste. Sie ist ein knapp 100 km langer Fluss, der dem Harz bei Clausthal-Zellerfeld entspringt und nahe Hannover in die Leine mündet. Die Innerste ist jedoch nicht nur Bestandteil vieler Gründungslegenden Hildesheims und damit ein Überbleibsel der Geschichte. Die Stadt bezieht elektrischen Strom aus einem Wasserkraftwerk, das die Energie des Flusses nutzt. Außerdem wird das fließende Gewässer auch gern mit Kanus bereist. Dabei muss es sich nicht unweigerlich um eine Kaffeefahrt handeln. Im Bereich der Bischofsmühle und des Insel-Cafés kann ein Teils des Flusses auf eine künstliche Wildwasserbahn umgeleitet werden.

Folgt man dem Flusslauf, so bleibt man fast immer in der Nähe von Naherholungsgebieten wie Feldern, Gärten, Wiesen, Parks, Koppeln und kleinen Wäldchen. Zum Joggen, für eine Flachlandwanderung oder eine familiäre Fahrradtour ist die Innerste absolut weiterzuempfehlen (PDF-Download: „Naturerlebnisweg – Alles am Fluss“ 15MB)! Weiterempfehlen kann ich auch das Panorama, auf das ihr alle jetzt schon sehnsüchtig wartet.

Danke fürs vorbeibrowsen und bis die Tage.


Zum Abschied

Neues Jahr, neues Glück und neue Aufgaben. In den ersten drei Monaten dieses Jahres ist bei mir eine ganze Menge passiert, hier bei Lightscene leider nichts.

Ich habe eine Bachelorarbeit geschrieben, mein Studium erfolgreich beendet, bin Umgezogen, war im Urlaub, habe einen Job gefunden und mir wieder ein Auto organisiert. Man könnte sagen, für mich beginnt ein neues Leben.

Zum Abschied aus Hildesheim habe ich ein Panorama fertiggestellt, das ich im Spätsommer / Frühherbst 2013 aufgenommen habe.  Das kleine Städtchen liegt mir sehr am Herzen, obwohl dort so einiges falsch läuft oder zumindest besser sein könnte. Nun hat es mich nach Braunschweig verschlagen, in eine größere, schnelllebigere und hektische Stadt. Bevor ich die schönen Ecken finde oder wertschätzen kann, muss wohl noch etwas Zeit vergehen.

Bis dahin gebe ich mir Mühe weitere Fotos dieser Panorama-Tour durch Hildesheim zu entwickeln (digital), um sie euch nach und nach vorzeigen zu können. Beginnen wir mit einem Panorama das ich vom Bismarckturm aus geschossen habe. Es ist zwar kein Gigapixel-Panorama, aber es sollte euch dennoch für einen kurzen Moment aus euren vier Wänden entführen. Macht vielleicht kurz ein Fenster auf, um die frische Brise zu spüren die auf dem Turm wehte.

Ein Klick auf das Bild führt euch zu einer größeren Ansicht bei Flickr. Vielen Dank fürs vorbeikommen und bis bald.


Der Preis für Sicherheit

Es war der 17. November. Knapp ein Dutzend Fotografen trafen sich an einem tristen, kaltem, mit Wolken verhangenem Tag. Die Ungemütlichkeit des Wetters stand vielen ins Gesicht geschrieben. Es kam ein Mann dazu auf dessen Brust der Schriftzug Vorbei e.V. zu lesen war. „Ah, unser Führer ist da!“, ich konnte es mir nicht verkneifen das zu sagen. Alle begrüßten sich mit einem Handschlag und mit einem Lächeln im Gesicht. „Dann können wir ja anfangen, oder fehlt noch jemand?“…

Soweit es mir Zeitlich möglich ist versuche ich jeden ersten Mittwoch im Monat einen Fotografen-stammtisch zu besuchen. Anfang November brachte einer der Teilnehmer die Idee mit, einen kleinen Ausflug zu unternehmen. Nach einer kurzen Terminabstimmung war auch schon das Wichtigste geklärt, wir bekamen die Chance einen Bunker zu besichtigen. Und zwar nicht als 08/15-Besucher, sondern mit der Absicht dort Fotografieren zu wollen. Und was soll ich sagen, wir durften uns frei bewegen. Das ist der Hauptgewinn für einen Fototouristen!

Die Tour startete vor einer der Eingangsschleusen. „Das ist ein Hochbunker für die Zivilbevölkerung, er fasst 2400 Personen.“ Der Bunker ist schon ein riesiger Betonklotz, aber 2400 Personen? Uns wurde erklärt, dass der Bunker zum Schutze der Bevölkerung im Kalten Krieg erbaut wurde. Freilich begann man mit dem Bau schon im 3. Reich, aber das existierte schon bald nicht mehr. Daher waren weder an der Fassade, noch im Innern, Hinweise auf den Nationalsozialismus zu finden. Dem Vorbei e.V. wurde vor kurzem das Nutzungsrecht dieses, unter Denkmalschutz stehenden Bunkers von der Stadt übertragen. Seit dem kümmern sich Freiwillige um den Erhalt des Denkmals. Erstaunlicherweise ist sein Inneres, bis auf Kleinigkeiten wie die Stromversorgung, noch im Originalzustand aus den frühen 60er Jahren. Sammler würden ein Vermögen bezahlen!

So ist alles, was hier auf den Fotos zu sehen ist, schon mindestens 50 Jahre alt! Doch so recht kam auch bei der Besichtigung die Nostalgie nie durch. Vorherrschend war das Gefühl der Beklemmung, des eingesperrt Seins und die Versuche sich in die Situation des „Ernstfalls“ hineinzudenken. Ich weiß nicht ob ich die Zahlen noch richtig im Gedächtnis habe, aber die Wände waren etwa 2m Stark, die Dach-Betonplatte 3m und das Fundament müsste über den Daumen aus etwa 8000m³ Beton bestehen. Man betrat den Bunker über eine Schleuse, rechts führte eine Treppe hinauf und sonst waren überall nur Wände. Wände und Sitzplätze. Ich habe kein Problem mit engen Räumen und weil ich kleiner bin als der Durchschnittsmann kommt mir eh alles größer vor. Dennoch war es im Bunker sehr beklemmend.

Sitzplätze gab es etwa 1600, Schlafplätze ungefähr 800 Stück. Ihr ahnt es sicher schon, Schichtbetrieb im Ernstfall. Du kommst in den Bunker, nur mit dem was zu am Leib hast. Dann heißt es 16 Stunden sitzen. Zum Lohn darfst du anschließend 8 Stunden schlafen, dazu kriechst du in eine vorgewärmte Koje die gerade frei wird. Nach dem Aufwachen darfst du wieder 16 Stunden sitzen. Das Spiel kann in diesem Bunker maximal 14 Tage so weitergehen, danach sind Kraftstoff- und Nahrungsmittelressourcen aufgebraucht. Duschen gibt es nicht, nur ein paar Waschbecken. Der hellste Ort im Bunker war die Küche. In den Schlafbereichen gab es für die „Nacht“ blaue Beleuchtung und sonst nur gelbes Neonlicht. Ich will nicht wissen wie es im Ernstfall wirklich gewesen wäre! Acht Stunden Schlafen? Während draußen vielleicht die Bomben hageln? Während drinnen Leute mit Albträumen zu kämpfen haben? Während Sie sich sorgen, weil es der Ehemann, Freund oder Nachbar vielleicht nicht geschafft hat einen Platz im Bunker zu bekommen?

Wir können wirklich froh sein nicht in solchen Krisenzeiten leben zu müssen und wir sollten alles dafür tun, damit es nicht wieder dazu kommt. Schlechte Beispiele gibt es auf der Welt aber gerade zu genüge: Der Iran und sein Atomprogramm vor dem alle Angst haben, der Konflikt zwischen China und Japan wegen Inseln mit reichen Bodenschätzen und der asymmetrische „Terrorismus„, der zusammengefasst dazu geführt hat, dass die Grundrechte aller Bürger aus den „1. Welt“-Ländern mit Füßen getreten werden und sogar einen Dr. Richard Dawkins zu der Aussage „Osama Bin Laden hat gewonnen..“ bringt, als er am Flughafen peinlichst genau nach Waffen etc. durchsucht wurde..- Wo war ich? Wir können froh sein! Und ihr könnt auch froh sein, denn nun folgt der letzte Absatz.

Wer sich noch daran erinnern kann, zur Galerie geht es auch oben links über das kleine Bild. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast hier vorbeizuschauen. Wenn du noch mehr Zeit hast, dann schaue doch auch mal bei SL-Punkt vorbei, er ist auch wieder aktiv geworden und zeigt uns mal wieder tolle Bilder. Hier bei Lightscene wird auch den Winter über nicht so viel passieren. Meine Bachelorarbeit priorisiere ich deutlich höher als die Aktualität des Blogs. Aber wenn es passt (ich habe es nicht vergessen), dann werde ich vielleicht auch mal über die Arbeit bloggen. Sie passt hier thematisch ganz gut rein, auch wenn es dann noch  mehr Text und noch weniger Bilder zu sehen gibt. Danke noch mal und bis bald.


Rosstrappen-Downhill 2013 [Thale (Harz) – Germany]

Downhill ist eine der faulsten Sportarten die ich kenne, es schlägt sogar beinahe Dart. Auf den großen, namhaften Strecken gibt es Gondeln, Sessellifte oder ähnliches, mit dem die Downhiller bequem ihre Fahrräder auf den Berg bekommen. Oben angekommen fahren sie runter um dann wieder hochzugondeln.

Wie bei jeder Sportart gibt es auch hier spezielles (teures) Zubehör. Die Mountainbikes sind extra dafür konzipiert den Berg hinunter zu jagen. Dafür legt man auch dann auch schnell vierstellige Summen auf den Tisch und quält sich zu Tode, wenn man den Berg mit so einem Rad erklimmen will.

In Thale befindet sich eine der vier „großen“ Downhillstrecken im Harz. Hier sind zwei Kilometer Strecke und 250 Höhenmeter zu bewältigen. Das gilt nicht nur für die Mountianbiker, sondern auch für die Fußgänger. Zuschauer können beinahe die gesamte Strecke ablaufen und sind immer nah am Geschehen. Der Rosstrappen-Downhill ist in der Hinsicht vergleichbar mit der Auto/Motorrad-Rennstrecke in Oschersleben. In Thale fällt dem Zuschauer jedoch sogleich etwas ins Auge, die Fahrer. Und das meine ich Buchstäblich. Die Downhiller fahren gar nicht den Berg hinab, sie springen und fliegen in einer Tour und fast pausenlos. Sowas macht nicht nur den Bikern, sondern auch den Zuschauern Spaß. Und um es doch noch klar zu stellen: Downhill-fahren hat nichts mit Faulheit zu tun, es ist extrem Anstrengend und zuweilen auch gefährlich (darum tragen die Fahrer auch so viele Protektoren).

In der Galerie findet Ihr wieder alle Bilder die ich zu diesem Event vorzeigen möchte. Dieses Sportereignis ist auch schon wieder das Letzte aus der nahen Vergangenheit, das ich besucht habe. Daher wird es bestimmt nun länger als eine Woche dauern bis ich wieder bloggen werde UND es könnte gut sein, dass sich der nächste Beitrag mit meiner Bachelorarbeit befasst, an der ich zur Zeit sitze. Nunja, wir werden sehen. Bis bald, nun folgt nur noch Werbung.

+++ Thema Werbung & Ads:  Ich finde es ja super, dass ich eine so tolle Plattform zum Bloggen gefunden habe. Auch das System ‚Finanzierung durch Werbung‘ ist nachvollziehbar und plausibel. Andererseits ist die Werbung, die hier drunter geschaltet wird, schon ganz schön doof und hat inhaltlich nicht mal ansatzweise was mit meinem Blog zu tun. Daher möchte ich euch daran erinnern, dass es für die meisten Browser (Opera, Chrome, Firefox) ein Addon/Plugin gibt, das sich „Adblock“ nennt und das es auch für Tablets gibt. Ich will nicht dazu aufrufen, dass ihr Adblock benutzt um die Werbung hier unten auszublenden, weil WordPress das Geld braucht um diese Plattform weiter zu ‚verbessern‘.. Aber Ihr sollt zumindest über diese Option Bescheid wissen, damit das Internet nicht mit euch macht was es will. +++

Loudr.fm+++ Und wenn hier jemand Werbung macht, dann bin ich das! Also mache ich das auch: Während ich die Fotos entwickelt und diesen Beitrag geschrieben habe, habe ich Musik gehört. Was für eine Überraschung! Ja, und zwar bei Loudr.fm. Die Idee dahinter finde ich SUPER und absolut unterstützenswert, Ihr werdet das System sofort durchschauen, weil Ihr schlau seid. Die Plattform gibt es jetzt offiziell erst eine Woche, wodurch das Angebot noch nicht sooo groß ist und vielleicht auch etwas merkwürdig anmuten dürfte. Dazu zählen auch die Alben die ich mir angehört habe: Dust und VGM. Hört da unbedingt mal rein, es ist der Hammer! Bis denne.+++


DTM 2013 [Oschersleben – Germany]

Es ist nun schon wieder eine Weile her, dass die Deutschen Tourenwagen-Masters die Motorsport Arena Oschersleben besuchten. Nichts ist älter als die Zeitung von gestern, außer kaltem Kaffee. Trotzdem blogge ganz mutig über das Rennen, denn Fotos sind nun mal ein Schaubild der Vergangenheit. Daran wird sich nie, also wirklich niemals, etwas ändern. So fällt es nicht weiter ins Gewicht ob die Fotos zum Zeitpunkt des Bloggens zwei Wochen oder vielleicht sogar schon 1 Jahr alt sind, je nach dem, wann du das hier liest.

Wer sich in der DTM auskennt wird mit den folgenden Namen des Rankings etwas anfangen können und die Anderen eben nicht. Die ersten drei Plätze verteilten sich auf Augusto Farfus (BMW M3 DTM), Mike Rockenfeller (Audi RS 5 DTM) und Jamie Green (Audi RS 5 DTM) und hier gibt es die aktuelle Tabelle. Das Rennen war ein Normales und Durchschnittliches. Kaum Überholmanöver von denen man an der Strecke mitbekommen hat, ein kleinerer Crash bei dem niemandem etwas passiert ist (zum Glück) und sonst ein Auto nach dem Anderen. Klingt das langweilig? Nun, das bekommt man auch zu Hause durch den Flat-Screen zu sehen. Für den Überblick ist das ganz praktisch, aber schon irgendwie nicht ganz soo spannend.

Live an der Strecke jedoch sie es anders aus, vergleichbar ist das mit einem Konzert. Wer schaut sich ein Konzert auf DVD oder BluRay zu Hause wirklich gern an? Der Sound ist zwar klar, und es steht keiner im Weg, die Luft ist besser, man kann Pause machen und sich etwas zu essen oder trinken holen… Aber da fehlt etwas. Es fehlt der laute Jubel der Menschenmenge, es fehlt die Kraft, das vibrieren im Bauch, der Geruch, die Atmosphäre, das dröhnen in den Ohren und die Vorfreude. Konzert oder Autorennen, das macht hier keinen Unterschied.

Das Schöne an der Rennstrecke Oschersleben ist die (barrierefreie) Zugänglichkeit für das Publikum. Der Eintritt wurde zwar mittlerweile auf 25 Euro angehoben, aber selbst für mich als mittelloser Student ist das noch echt fair und gerechtfertigt. Die Zugänglichkeit ist ist es auch, die uns immer wieder dorthin lockt. Egal ob als Zuschauer oder Fotograf, die Strecke kann beinahe komplett abgegangen werden und man ist immer nah am Geschehen, ohne Angst haben zu müssen, dass einem gleich die reifen um die Ohren fliegen.

In Sachen Spannung kann die DTM locker mit der Formel 1 mithalten. Das größte Problem besteht nur darin, dass RTL, als größter TV Sender Deutschlands und als Formel 1 Exklusiv-Sender, eben nur über die Formel 1 berichtet und sein großes Publikum mit den Namen und Gesichtern der Formel 1 Fahrer impfen kann. Denjenigen, den man ‚kennt‘, dem drück man die Daumen. Das ist ganz normal… Immerhin haben sich die beteiligten TV Sender in diesem Jahr darauf geeinigt, dass DTM und Formel 1 Rennen nicht an den gleichen Wochenenden stattfinden, sodass auf Fans beider Rennserien Rücksicht genommen wurde. Oder damit man mehr Geld daran verdient… Letztendlich jedoch ist es egal Wer in welchem Auto sitzt, solange ein Rennen spannend, taktisch, schnell und anspruchsvoll ist! Wer neugierig geworden ist solle mal bei YouTube den Kanal der DTM besuchen. Dort kann man sich neben jedem Rennen, auch Zusammenschnitte mit den spannendsten OnBoard-Perspektiven und Streckenvorstellungen anschauen.

Hoffentlich rast Ihr nun nicht wie die Rennfahrer durch meine Fotos, die alle in der Galerie zu finden sind. Soo stolz bin ich zwar nicht auf die Bilder, aber hey, ich habe sie entwickelt und warum sollten sie jetzt auf meiner Festplatte versauern? Zumal SL-Punkt in seinem Blog schon angekündigt hat, dass ich auch bloggen soll. By the way, schaut mal nach seinen Fotos! Er hat echt viele tolle Aufnahmen, bei den ich fast schon überlegen muss ob wir bei dem selben Rennen waren.

+++ Thema Werbung & Ads: Kostenlos kann ich leider nichts an der Situation ändern. Zurzeit überlege ich, wie ich damit am besten umgehen könnte. Das dauert noch eine Weile und vielleicht werde ich per Umfrage eure Meinung zu dem Thema erbitten. es ist zwar nicht schön, aber auch nicht supertragisch, wenn wir ehrlich sind. daher werden wir alle das wohl noch eine Weile hinnehmen müssen. +++


Heizung an, die Sommerpause ist vorbei!

dsgk-2013Meine sehr geehrten Leser, mein Vermieter hat die Heizung eingeschaltet. Das bedeutet wohl nun, dass der Sommer wirklich vorüber ist. Und wenn das so ist, dann hat auch die Sommerpause bei Lightscene ein Ende.

+++EIL+++ Kaum macht man mal Pause ist alles, aber auch ALLES anders. In der Vorschau zu diesem Beitrag habe ich einen Hinweis bekommen, dass einige meiner Leser Ads, also Werbung, angezeigt bekommen werden!? Ich werde mich mal in das Thema einlesen und schauen ob ich kostenfrei die Werbeeinblendungen abschalten kann.. Ich mache mir jetzt Sorgen, ihr braucht das noch nicht tun. Ich bin an dem Thema dran und tue was in meiner kostenfreien Macht steht! Und nun, weiter im Text. +++EIL+++

Es ist beinahe unangenehm aus einer so langen Siesta zu erwachen. Lieber würde ich mich noch einmal umdrehen. Aber was ist das? Ein angenehmer Duft von Kaffee in der Nase. Aber deswegen aufstehen? Dingdong, es klingelt an der Tür. Um diese Zeit, was ist denn da los? Oh Schreck, ein wütender Mob! Wie kommen die bloß hier hier? Ahh, ich weiß schon! Ihr kommt hier her!

Jetzt wird es mir klar! Der Duft von Kaffee ist der Geruch von Gummi, Asphalt und Abgasen, das Klingeln ist das Klingeln in den Ohren wenn Rennwagen ein einem vorbei brettern und den wütenden Mob hat SL-Punkt aufgewiegelt… Ja, ist ja gut, ich stehe auf und mache mich ans Werk.

In den nächsten Tagen kommt der erste wirkliche Beitrag mach den Sommerpause. Sagt allen Bescheid, denn nicht nur ich muss aus meinem Mittagsschlaf erwachen. Bis bald und danke für vorbeischauen!


Kurzmitteilung

Sommerpause 2013

dsgk_trans_von sp-studio

Meine sehr geehrten Leser, ich werde nun in die Sommerpause gehen.

Für mich bedeutet diese Pause, jetzt, im August, mit sehr guten Freunden in den Sommerurlaub nach Norderney zu fahren. Anschließend, ab September, beginne ich mit der Praxisphase zu meiner Bachelorarbeit.

Für euch bedeutet diese Pause nun, den Lightscene-Blog hoffentlich nicht zu vergessen. Bis ich wieder Zeit finde, um euch Fotos zeigen zu können, werden sicher Tage und Wochen vergehen. Aber, sobald es sich anbietet, blogge ich sicherlich auch mal über das Thema meiner Bachelorarbeit. Es passt thematisch so einigermaßen hierher und könnte mehr oder weniger interessant für euch werden.

Ich möchte mich herzlich für eure regelmäßigen Besuche danken! Mir hat es viel Freude bereitet, von April an, recht regelmäßig Fotos vorzuzeigen, Stories zu den Bildern zu verfassen und auch zu sehen, dass die Besucherzahlen diesen Aufwand wert sind. Ich wünsche euch noch einen schönen Spätsommer und viel Glück und Erfolg bei allem was Ihr noch so vor habt.

Auf Wiedersehen, euer dsgk.