Landschaftsfotoarchitektur – Fotoblog

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Eine barocke Abreibung

Einmal mehr sind die Demolition Derby Dolls in ihrer heimischen Arena gegen mutige Herausforderer..innen angetreten, gegen die Barockcity Rollergirls aus Ludwigsburg. Dieser Rollerderby-Bout war rabiat und knall hart!

Am 27. September fanden wir uns in der Sporthalle der IGS Stöcken (Hannover) ein. Die Sonne schien, es war ein toller Tag, aber dunkel war es in der Sporthalle trotzdem. So habe ich nahezu alle Fotos bei ISO 1600 geschossen und trotzdem noch nachträglich um eine Belichtungsstufe aufgehellt. Dennoch verpasste der Sonnenschein durch die Oberlichter dem Event das gewisse Extra.

Vielleicht war auch das gewisse Extra die Spielerin ‚Heller Wahnsinn‘?! Sie hat schon vor dem Start Angst und Schrecken verbreitet, denn Ihr Ruf eilte Ihr voraus. Ich bin mir sicher, dass ihr sie an ihrem ehrgeizigen Blick erkennen werdet 😀

Wenn man zum ertsen Mal vom Rollerderby erfährt, dann hat man ein gewisses Bild vor Augen… Mädels, Rollschuhe, Musik und Gewalt. Dieses Derby kann in Sachen Gewalt maximal von Eishockey oder prügelnden Baseball-Zuschauern in den Schatten gestellt werden. Es war ein Fest! Zum Schluss haben die BarockcityRollergirls mit 222:106 gegen die DDD gewonnen.

Ich bin ehrlich, die Demolition Derby Dolls haben die Bilder schon seit Dienstag und sie haben auch mehr Bilder als ich hier präsentiere. Schaut doch gern mal auf ihrer Web- oder Facebook-Seite vorbei. Und wenn ihr schon dabei seid, schaut mal bei SL-Punkt rum. Er hat seinen Blog erst vor kurzem komplett aufgemöbelt! Ein Augenschmaus!!!

Das war es von mir, bis später.


Ehrgeiz, Spaß und gute Laune. Was macht ein #StudentBoatBattle aus?

Etwa 10 Minuten habe vor dem leeren Editor gesessen und überlegt, was ich wohl schreiben könnte. Der Titel dieses Beitrags steht für mich noch nicht fest. Es ist komisch, dass Ihr zu diesem Zeitpunkt schon mehr wisst als ich.

Komisch war es auch am vergangenen Wochenende (02. August 2014), als in Hannover das Red Bull #StudentBoatBattle veranstaltet wurde. Da ich beim letzten Mal scheinbar nichts gebloggt hatte, hier eine Kurzfassung in der Reihenfolge der Namensgebung:

Student: Studenten aus Hannover bilden Dreierteams, geben sich einen fetzigen Namen und verkleiden sich.

Boat: Jedes Team bekommt ein kleines Ruderboot, zwei Paddel und eine gepolsterte Kampf-Lanze.

Battle: Zwei Teams duellieren sich wie bei einem Tjost. Es gibt eine Vor- und eine K.O.-Runde aus der ein einziges Team als Sieger hervorgeht.

Aber warum das Ganze? Nun… Schaut euch die Bilder an und seht selbst.


Demolition Derby Dolls vs. Deadly Darlings

Ohne Pause geht es von Prag nach Hannover zum Roller Derby Heimspiel der Demolition Derby Dolls gegen die Deadly Darlings aus Düsseldorf.

Wie ein Bout abläuft und wie die Regeln eines Roller Derbys lauten habe ich letztes Jahr schon einmal erklärt, daher lasse ich es diesmal aus. Das Spiel verlief entsprechend der Regeln mit zwei Halbzeiten, dazwischen eine Pause und hinterher gab es eine Siegerehrung. Soweit sogut!

Für mich neu, allerdings nicht zum ersten Mal bei einem Bout der DDD wurde eine Band eingeladen, die vor Spielbeginn, sowie in der Halbzeitpause für Beschallung sorgte.

Die Stimmung im Publikum war toll! Es wurde gejubelt, gegröhlt und Fangesang erfüllte die Sporthalle der IGS Stöcken. Grund dafür war die dynamische Spielweise der Mädels. Beide Teams zeigten vollen (Körper)Einsatz und Spaß am Wettkampf, kein Team wollte dem anderen auch nur einen Punkt schenken.

Doch trotz aller Rivalität beim Bout, feierten alle Spielerinnen gemeinsam nach dem Schlusspfiff den Sieg des Gewinnerteams, der DDD.

Ich habe noch keine Idee was ich das nächste Mal bloggen werde. Wir müssen uns wohl überraschen lassen. Übrigens führt ein klick auf die Bilder zur gesammten Galerie 😉


Der Preis für Sicherheit

Es war der 17. November. Knapp ein Dutzend Fotografen trafen sich an einem tristen, kaltem, mit Wolken verhangenem Tag. Die Ungemütlichkeit des Wetters stand vielen ins Gesicht geschrieben. Es kam ein Mann dazu auf dessen Brust der Schriftzug Vorbei e.V. zu lesen war. „Ah, unser Führer ist da!“, ich konnte es mir nicht verkneifen das zu sagen. Alle begrüßten sich mit einem Handschlag und mit einem Lächeln im Gesicht. „Dann können wir ja anfangen, oder fehlt noch jemand?“…

Soweit es mir Zeitlich möglich ist versuche ich jeden ersten Mittwoch im Monat einen Fotografen-stammtisch zu besuchen. Anfang November brachte einer der Teilnehmer die Idee mit, einen kleinen Ausflug zu unternehmen. Nach einer kurzen Terminabstimmung war auch schon das Wichtigste geklärt, wir bekamen die Chance einen Bunker zu besichtigen. Und zwar nicht als 08/15-Besucher, sondern mit der Absicht dort Fotografieren zu wollen. Und was soll ich sagen, wir durften uns frei bewegen. Das ist der Hauptgewinn für einen Fototouristen!

Die Tour startete vor einer der Eingangsschleusen. „Das ist ein Hochbunker für die Zivilbevölkerung, er fasst 2400 Personen.“ Der Bunker ist schon ein riesiger Betonklotz, aber 2400 Personen? Uns wurde erklärt, dass der Bunker zum Schutze der Bevölkerung im Kalten Krieg erbaut wurde. Freilich begann man mit dem Bau schon im 3. Reich, aber das existierte schon bald nicht mehr. Daher waren weder an der Fassade, noch im Innern, Hinweise auf den Nationalsozialismus zu finden. Dem Vorbei e.V. wurde vor kurzem das Nutzungsrecht dieses, unter Denkmalschutz stehenden Bunkers von der Stadt übertragen. Seit dem kümmern sich Freiwillige um den Erhalt des Denkmals. Erstaunlicherweise ist sein Inneres, bis auf Kleinigkeiten wie die Stromversorgung, noch im Originalzustand aus den frühen 60er Jahren. Sammler würden ein Vermögen bezahlen!

So ist alles, was hier auf den Fotos zu sehen ist, schon mindestens 50 Jahre alt! Doch so recht kam auch bei der Besichtigung die Nostalgie nie durch. Vorherrschend war das Gefühl der Beklemmung, des eingesperrt Seins und die Versuche sich in die Situation des „Ernstfalls“ hineinzudenken. Ich weiß nicht ob ich die Zahlen noch richtig im Gedächtnis habe, aber die Wände waren etwa 2m Stark, die Dach-Betonplatte 3m und das Fundament müsste über den Daumen aus etwa 8000m³ Beton bestehen. Man betrat den Bunker über eine Schleuse, rechts führte eine Treppe hinauf und sonst waren überall nur Wände. Wände und Sitzplätze. Ich habe kein Problem mit engen Räumen und weil ich kleiner bin als der Durchschnittsmann kommt mir eh alles größer vor. Dennoch war es im Bunker sehr beklemmend.

Sitzplätze gab es etwa 1600, Schlafplätze ungefähr 800 Stück. Ihr ahnt es sicher schon, Schichtbetrieb im Ernstfall. Du kommst in den Bunker, nur mit dem was zu am Leib hast. Dann heißt es 16 Stunden sitzen. Zum Lohn darfst du anschließend 8 Stunden schlafen, dazu kriechst du in eine vorgewärmte Koje die gerade frei wird. Nach dem Aufwachen darfst du wieder 16 Stunden sitzen. Das Spiel kann in diesem Bunker maximal 14 Tage so weitergehen, danach sind Kraftstoff- und Nahrungsmittelressourcen aufgebraucht. Duschen gibt es nicht, nur ein paar Waschbecken. Der hellste Ort im Bunker war die Küche. In den Schlafbereichen gab es für die „Nacht“ blaue Beleuchtung und sonst nur gelbes Neonlicht. Ich will nicht wissen wie es im Ernstfall wirklich gewesen wäre! Acht Stunden Schlafen? Während draußen vielleicht die Bomben hageln? Während drinnen Leute mit Albträumen zu kämpfen haben? Während Sie sich sorgen, weil es der Ehemann, Freund oder Nachbar vielleicht nicht geschafft hat einen Platz im Bunker zu bekommen?

Wir können wirklich froh sein nicht in solchen Krisenzeiten leben zu müssen und wir sollten alles dafür tun, damit es nicht wieder dazu kommt. Schlechte Beispiele gibt es auf der Welt aber gerade zu genüge: Der Iran und sein Atomprogramm vor dem alle Angst haben, der Konflikt zwischen China und Japan wegen Inseln mit reichen Bodenschätzen und der asymmetrische „Terrorismus„, der zusammengefasst dazu geführt hat, dass die Grundrechte aller Bürger aus den „1. Welt“-Ländern mit Füßen getreten werden und sogar einen Dr. Richard Dawkins zu der Aussage „Osama Bin Laden hat gewonnen..“ bringt, als er am Flughafen peinlichst genau nach Waffen etc. durchsucht wurde..- Wo war ich? Wir können froh sein! Und ihr könnt auch froh sein, denn nun folgt der letzte Absatz.

Wer sich noch daran erinnern kann, zur Galerie geht es auch oben links über das kleine Bild. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast hier vorbeizuschauen. Wenn du noch mehr Zeit hast, dann schaue doch auch mal bei SL-Punkt vorbei, er ist auch wieder aktiv geworden und zeigt uns mal wieder tolle Bilder. Hier bei Lightscene wird auch den Winter über nicht so viel passieren. Meine Bachelorarbeit priorisiere ich deutlich höher als die Aktualität des Blogs. Aber wenn es passt (ich habe es nicht vergessen), dann werde ich vielleicht auch mal über die Arbeit bloggen. Sie passt hier thematisch ganz gut rein, auch wenn es dann noch  mehr Text und noch weniger Bilder zu sehen gibt. Danke noch mal und bis bald.


Skatecontest: 2erOnFire 2013 [Hannover – Germany]

Ich sag es euch, diese Sakter… Beim letzten Mal habe ich noch erzählt, dass die Kitesurfer in SPO auch als Skater einsortiert werden können. Hier kommt der Beweis warum die Behauptung damals nicht falsch war: Am 03. August 2013 nahm SL-Punkt mich mit zum 2erOnFire Skate Contest in Hannover, auf den uns AkkiFoto erst aufmerksam machte. Die Fotos, die ich hier vorzeigen kann, sind fast ausschließlich vor Beginn des eigentlichen Contests entstanden. Sie sind weitgehend unbearbeitet, also nicht gecropped, hier und da mal als Schwarzweißbild entwickelt und sonst war nur die automatische Tonwertkorrektur aktiv. An der einen oder anderen Stelle habe ich jedoch selbst Hand angelegt, aber wie gesagt, nur selten.

Kitesurfer und Surfer im Allgemeinen sind wie Skateboardfahrer. Sie schlafen lange, fangen erst an irgendwas zu machen sobald sie Lust dazu haben und machen dann eigentlich auch nur was sie wollen.“  So begann ich damit mich beim Kitesurf-World Cup herauszureden, warum auf den Bildern so wenig Action zu sehen war. Beim 2er passt der Satz auch wieder die die Faust auf das Auge des Orga-Teams. Es heißt erst, der Constest findet von 15:00 bis 18:00 Uhr statt. Weil es ein Skater-Contest ist kommt man schon extra eine halbe Stunde später und soll ich dir sagen wann der Contest tatsächlich begann? Rate mal, nur so für dich… Die Antwort kommt in einem der nächsten Absätze.

Das Wetter war eine Wonne! Die Regenwolken vom Vormittag wichen der Sonne und 27°C Lufttemperatur. Es war schon etwas anstrengend auf einem Skaterplatz mit wenig Schatten auszuharren bis der Contest endlich begann. Bis zu diesem Zeitpunkt, den ich jetzt noch immer nicht nennen will, fuhren alle Teilnehmer (gefühlt waren es um die 50) chaotisch, aber ohne Unfälle und Zusammenstöße über den etwa 600 m² großen Platz. Dieser wurde von den Mitgliedern des 2er Skateboarding e.V. selbst erbaut und ist ein Paradies für jeden Skater. Ich bin zwar keiner, aber man konnte deutlich sehen wie viel Spaß die Leute auf ihren Brettern hatten.

Es fuhren natürlich viele junge Kerle, auch junge Frauen und Kinder über den Platz. Alle waren eifrig dabei sich bei, ich wiederhole es nochmal, 27°C aufzuwärmen. Uns wurde es selbst beim Zuschauen schon zu warm. Also musste eine Erfrischung her. Gut, dass es eine Bar?, ein Getränkehäuschen?, ein… na, wo man eben was zu trinken kaufen kann, gab. Es hatte zwei Betonmischer auf dem Dach und eine Diskokugel… Meint ihr man bekommt da eine Cola, Sprite oder Red Bull? Ha! Wasser war noch das normalste im Angebot. Es gab „Bier mit Musik – BUM„, natürlich auch Club-Mate und was weiß ich nicht noch für komisches Hippie- und Hipster-Gesöff. Lecker! Ich gebe dir einen Rat: Wenn du diese Club-Mate irgendwann einmal probieren willst, sorge bloß dafür, dass sie jemand Anderem gehört, sodass du sie nicht austrinken musst. Es wäre schade um das Geld. Andernfalls, sorge dafür einen top-modischen Jutebeutel dabei zu haben (den selbstverständlich kein Anderer haben darf), um nicht dumm da zu stehen, wenn dir Club Mate noch mal durch den Kopf geht. Es stimmt was die Leute über den Geschmack sagen!

Wo war ich eigentlich? Wir mussten also, obwohl wir etwas später kamen, noch eine Weile auf den Contest warten. Also zückten wir die Fotokanonen und ballerten drauf los. Und hey, die Zeit verflog wie beim Briefmarkensammeln, sodass wir fast den Start des Contests verpasst hätten. Eine Ansage verkündete die Startzeit, 18:00 Uhr! Hehehe, es sind eben Skater… Der Start war letztendlich um 18:20 Uhr. Na, zum Glück mussten wir nur 3 Stunden warten.

Weil am Abend noch gegrillt werden sollte, fuhren wir dann Pünktlich um halb sieben wieder ‚gen Heimat. Darum gibt es vom Contest bei mir keine erkennbaren Bilder zu sehen. So einfach kann das sein. Ich muss dazu jedoch sagen, dass das Aufwärmtraining um einiges spannender war als der Contest. Ich stelle die Fotos mal unter das Thema „Airtime“. Das könnte ganz gut passen.

Damit wünsche ich viel Spaß mit der Galerie und ich bedanke mich bei dir, dass du dir die Zeit genommen hast den ganzen Schmarrn zu lesen! Kommendes Wochenende werde ich das M’Era Luna Festival besuchen, aber keine Fotos machen. Ich schaue mal, ob ich dennoch etwas adäquates zu bloggen finde. Bis später.


Roller Derby! – 1, 2, 3, Bout

Nach längerer Pause ist es wieder soweit, ihr bekommt neue Bilder zu sehen. Durch den „BuddyBlog SL-Punkt: Roller Derby! – 1. Bout für Hannover“ habt ihr vor einer Weile erfahren, dass ich nach Hannover zum ersten heimischen Bout der Demolition Derby Dolls eingeladen wurde. Die dort entstandenen Fotos habe ich endlich fertig und blogreif gemacht.

Da Roller Derby noch immer sehr unbekannt ist, haben die DDD einen kleinen Flyer gemacht, der die wichtigsten Punkte enthält. Wem das einfache Regelwerk noch immer spanisch vorkommt, der sollte mal ein Roller Derby besuchen. Ich kann es euch nur wärmstens empfehlen!

Roller Derby - was ist das?

Roller Derby – was ist das?

Gegeneinander angetreten sind die Gastgeberinnen, die Demolition Derby Dolls und aus Münster angereist, die Zombie Rollergirlz. Mir hat es besonders gefallen, dass die Teams sehr sportlich miteinander umgegangen sind, obwohl ein Vollkörperkontaktsport nicht gerade dazu einlädt. Als Zuschauer spürte man den Ehrgeiz den Sieg zu holen, aber auch den Spaß am Sport. Und letztendlich geht es doch nur darum Spaß zu haben. Ich finde es schade, dass dieser Umstand, Spaß zu haben, bei vielen anderen Sportarten und Wettkämpfen total ignoriert wird. Das soll jedoch eine andere Geschichte sein.

Hier habe ich zum zweiten Mal ein Roller Derby fotografiert und es hat weitaus mehr Spaß gemacht als beim ersten Mal. Damals war es zur SportsNow! im Rahmen der ABF Hannover (Februar 2013). Die Bilder waren ein Grauß! Es gab wenig Licht, unschöne Hintergründe, einen schwarzen lichtschluckenden Boden und schnelle Bewegungen. Ich war damals nicht in der Lage ordentliche Bilder zu machen. Doch in der Halle „IGS Stöcken“ war alles besser, auch der Fotograf hinter meiner Kamera.

Mit dem Beeilen hat es ja nicht so ganz geklappt, aber ich bin sicher ihr habt die Zeit auch anders gut verbracht. Alle Fotos gibt es in der Galerie. Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast hier vorbei zu schauen! Bis bald, es steht viel Sport auf dem Plan.


Kurzmitteilung

BuddyBlog SL-Punkt: Roller Derby! – 1. Bout für Hannover

BuddyBlog, das habe ich doch schon mal gelesen? Richtig! Während ich meine Fotos noch nicht einmal in Augenschein genommen habe, hat SL-Punkt sogar schon eine ganze Galerie gebloggt.

Worum geht es hier überhaupt: Am Samstag (22.06.2013) fand der erste heimische Bout der Demolition Derby Dolls in Hannover statt. Sie bezwangen die Zombie Rollergirlz aus Münster und beide Mannschaften, oder eher Frauschaften, zeigten dabei kein Erbarmen mit dem Gegner, oder eher mit der Gegnerin. Wie auch immer…

Schaut euch die Fotos von SL-Punkt an. Er hat es wieder geschafft die besten Momente einzufangen und seine Fotos sind auf jeden Fall sehenswert!

SL-Punkt: Roller Derby! – 1. Bout für Hannover

Photographed by SL-Punkt

Ich beeile mich meine Fotos auch zu sichten und werde euch nicht mehr lange warten lassen. Vielen Dank, dass ihr jetzt schon die Zeit hattet hier vorbei zu schauen und dass ihr auch bei SL-Punkt vorbeischauen werdet! Bis gleich 😀