Erst Licht, dann Strom, dann Emotion | Urbex & Sport Fotoblog by dsgk

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Potsdam. Und sonst so?

Was ist denn so los in Potsdam? Ich weiß es gar nicht, wenn ich ehrlich bin. Die Landeshauptstadt von Brandenburg hat es sicher nicht ganz leicht Publikum für große Events anzulocken.. So im Schatten der ach so tollen und hippen Hauptstadt Bärlin (Berlin). Potsdam ist aber doch mehr als nur der Schönheitsfleck Berlins!

Mitten im Zentrum der Stadt ist nämlich DAS Brandenburger Tor beheimatet! Früher musste es durchschritten werden, um zur Stadt Brandenburg zu gelangen. Daher auch der Name, irgendwie logisch. Ob es DAS eine, das ursprüngliche Tor ist kann man gern anzweifeln. Immerhin gibt es haufenweise Brandenburger Tore auf der Welt. Eins davon sogar in unmittelbarer Nachbarschaft: Berlin!

Wie auch immer.. Auf dem Weg vom Tor zur St. Peter und Paul Kirche liegt auf halbem Weg ein Starbucks, der (wie alle anderen auch) guten Kaffee zu hohen Preisen verhökert. Aber Vorsicht: Auch dieser Starbucks scheint ein heiliges Jobhouse zu sein, in dem dessen Gäste ihren Glauben und die Anbetung des angebissenen Apfels lautstark zelebrieren, um die nächste Stufe der Arroganz und Ignoranz zu erreichen.

Jetzt aber zu den harten Fakten! Es gibt Unmengen Kultur und Geschichte in Potsdam zu erleben. All das würde den Speicherplatz meines WordPress-Accounts sprengen, wie ein LKW der auf einer Landstraße ein Reh erfasst! Zudem sagt ein Bild mehr als Tausend Worte.. Das wiederum bedeutet, dass jeder von euch nun 23000 Worte weniger lesen muss, da ich ganze 23 Fotos für euch habe.

Ihr kennt das ja: Klickt/Tippt auf eins der Bilder um direkt zur Galerie zu kommen.. Potsdam, man sieht sich immer zwei mal im Leben! Ciao.

ADAC GT Masters 2015 [Oschersleben – Germany]

Schnelle Autos, breite Reifen und laute Motoren. All das klingt für viele sehr gut, nur Liebhaber der Marke Lamborghini kommen nicht auf ihre Kosten. Aber immerhin ist Porsche noch am Start – mit nur einem 911 GT3 R!

Aber da wo etwas verschwindet, entsteht auch Platz für etwas Neues. Dieses Jahr erstmals bei den GT Masters vertreten: Bentley. Alt, bieder, schwer, träge. Diese Eigenschaften passen nicht mehr zu Bentley. Die Pole Position gehörte in Oschersleben dem Überraschungsgegner für die alt eingesessenen Audi, Daimler, BMW, Nissan und Porsche.

Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns endlich taten sehen! Wie das Rennen am Samstag ausgegangen ist wisst ihr selber oder es ist auf einschlägigen Webseiten besser nachzulesen als hier. Viel Neid beim anschauen der Bilder, klickt auf eins um zur Galerie zu kommen. Bis später!

Kurzmitteilung

2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für diesen Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 1.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 25 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Es weihnachtet sehr!

Wir haben heute den ersten Advent 2014 und mich beschleicht das Gefühl, dass das Jahr schon wieder vorbei ist. Vielleicht ist sind es aber nur die ersten frostigen Temperaturen, die mir einen Schauer über den Rücken jagen.

Ich wünsche mir einen wohligen Spätsommertag, wie Mitte Oktober, als ich in Thüringen am Kyffhäuser-Denkmal war. Die Sonne schien mollig warm vom Himmel und ein leichter Luftzug sorgte dafür, trotzdem schon einen Zipper (einen Pullover mit Reißverschluss, oft auch mit Kapuze) dabei zu haben. So herrschten schöne 21°C und doch hatte man dann und wann ein ganz kleines bisschen Gänsehaut.

Vor der Fahrt zum Kyffhäuser war ich mir nicht einmal sicher ob ich überhaupt dort hin wollte. Das Internet sollte mir mit tollen Fotos von dort Motivation verschaffen. Und das tat es auch, aber nicht so wie ihr denkt! Nahezu alle Fotos, Panoramios und Luftbilder waren so schlecht und häßlich, dass ich selbst noch weniger Lust bekam den Weg auf mich zunehmen. Doch dann schoss ein Gedanke durch meinen Kopf, Ehrgeiz. Ich wollte schönere Fotos machen, als alle, die ich vorher gesehen hatte!

Viele Bilder sind es nicht geworden, denn vor Ort konnte ich nachvollziehen warum alle bisherigen Bilder so schlimm aussahen. Die Location ist, naja.. schwierig. Die Sonne steht Nachmittags sehr ungünstig, der Vorplatz ist abschüssig und recht begrenzt und wenn man dann noch zu faul war ein Stativ mitzunehmen muss man eben etwas improvisieren. Vielleicht sind meine Fotos für euch ein Ansporn es besser zu machen. Ich zeige euch, dass die Hoffnung für das Kyffhäuser Denkmal noch nicht verloren ist und ihr mach etwas sehr schönes daraus wenn sich die Gelegenheit bietet.

Ich wünsche einen schönen ersten Advent. Über Fotos kommt ihr in die gesamte Galerie, wie immer! Bis Später und danke fürs lesen.

iXS Rosstrappen-Downhill 2014 [Thale (Harz) – Germany]

Am 28. September 2014 fanden sich im Downhill-Eldorado zum 5. Mal die Besten der Besten Downhill-Fahrer ein, um herauszufinden wer am schnellsten den Berg hinunter kommt.

Der Rosstrappendownhill eine der großen Downhillstrecken im Harz, auf der der iXS Cup ausgetragen wird. Wie auch letztes Jahr ist die Strecke ca. 2km lang und es gilt 250 Höhenmeter zu bewältigen. Die Fahrer und auch Fahrerinnen schenken sich dabei nichts!

Angesichts des Ehrgeizes und des Siegeswillens aller Teilnehmer wird eine krasse Fahrweise an den Tag gelegt. Wir alle sind selbst auch schon einmal schnell einen Berg hinabgebraust, aber mit solchen Profis mitzuhalten würde böse enden.

 

Entsprechend der beeindruckenden Fähigkeiten die es zu bestaunen gab, gibt es nun mit meinen Fotos voll auf die Augen. Krasse Fahrer, krasse Fotos, krasse Bearbeitung! Ich habe mir auch etwas für alle Instagram-Fotografen einfallen lassen, die sich nun fragen: „Wenn ich dort mit meinem Handy gewesen wäre, wie hätten dann die Instagrams ausgesehen?“ Schaut euch die Galerie an und findet es heraus 😉 Ciao

Eine barocke Abreibung

Einmal mehr sind die Demolition Derby Dolls in ihrer heimischen Arena gegen mutige Herausforderer..innen angetreten, gegen die Barockcity Rollergirls aus Ludwigsburg. Dieser Rollerderby-Bout war rabiat und knall hart!

Am 27. September fanden wir uns in der Sporthalle der IGS Stöcken (Hannover) ein. Die Sonne schien, es war ein toller Tag, aber dunkel war es in der Sporthalle trotzdem. So habe ich nahezu alle Fotos bei ISO 1600 geschossen und trotzdem noch nachträglich um eine Belichtungsstufe aufgehellt. Dennoch verpasste der Sonnenschein durch die Oberlichter dem Event das gewisse Extra.

Vielleicht war auch das gewisse Extra die Spielerin ‚Heller Wahnsinn‘?! Sie hat schon vor dem Start Angst und Schrecken verbreitet, denn Ihr Ruf eilte Ihr voraus. Ich bin mir sicher, dass ihr sie an ihrem ehrgeizigen Blick erkennen werdet 😀

Wenn man zum ertsen Mal vom Rollerderby erfährt, dann hat man ein gewisses Bild vor Augen… Mädels, Rollschuhe, Musik und Gewalt. Dieses Derby kann in Sachen Gewalt maximal von Eishockey oder prügelnden Baseball-Zuschauern in den Schatten gestellt werden. Es war ein Fest! Zum Schluss haben die BarockcityRollergirls mit 222:106 gegen die DDD gewonnen.

Ich bin ehrlich, die Demolition Derby Dolls haben die Bilder schon seit Dienstag und sie haben auch mehr Bilder als ich hier präsentiere. Schaut doch gern mal auf ihrer Web- oder Facebook-Seite vorbei. Und wenn ihr schon dabei seid, schaut mal bei SL-Punkt rum. Er hat seinen Blog erst vor kurzem komplett aufgemöbelt! Ein Augenschmaus!!!

Das war es von mir, bis später.

Ehrgeiz, Spaß und gute Laune. Was macht ein #StudentBoatBattle aus?

Etwa 10 Minuten habe vor dem leeren Editor gesessen und überlegt, was ich wohl schreiben könnte. Der Titel dieses Beitrags steht für mich noch nicht fest. Es ist komisch, dass Ihr zu diesem Zeitpunkt schon mehr wisst als ich.

Komisch war es auch am vergangenen Wochenende (02. August 2014), als in Hannover das Red Bull #StudentBoatBattle veranstaltet wurde. Da ich beim letzten Mal scheinbar nichts gebloggt hatte, hier eine Kurzfassung in der Reihenfolge der Namensgebung:

Student: Studenten aus Hannover bilden Dreierteams, geben sich einen fetzigen Namen und verkleiden sich.

Boat: Jedes Team bekommt ein kleines Ruderboot, zwei Paddel und eine gepolsterte Kampf-Lanze.

Battle: Zwei Teams duellieren sich wie bei einem Tjost. Es gibt eine Vor- und eine K.O.-Runde aus der ein einziges Team als Sieger hervorgeht.

Aber warum das Ganze? Nun… Schaut euch die Bilder an und seht selbst.

Alles wird besser, nur die Zukunft nicht.

Beim durchstöbern meiner Foto-Festplatten stieß ich auf ein paar weiter Bilder. Trauriger Weise ist es nur eine unsortierte Hand voll, die ich euch zeigen möchte.

Lange ist es her als diese Bilder aufgenommen wurden und ich musste nun einmal wieder feststellen, dass sehr viele davon meinen heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen. Oder anders ausgedrückt… Sie sind für mich nicht mehr zu gebrauchen.

Die Bilder sind schief, unscharf, schlecht geschnitten, viel zu oft schräg fotografiert und zu allem Übel habe ich noch überraschend viele JPG Dateien dabei, weil mein Workflow damals viel zu ausgeklügelt war. Andererseits kann ich mich auch über die vielen schlechten Bilder freuen. Denn im Umkehrschluss merke ich, dass ich wohl ‚besser‘ geworden sein muss.

Besser kann vieles bedeuten. So kann damit gemeint sein, dass man besseres Equipment hat. Oder, dass man dieses besser beherrscht! Es kann bedeuten, dass die verarbeitende Software besser wurde. Auch, dass man nun besser mit solcher Software umgehen kann als vor ein paar Jahren noch. Welches ‚besser‘ nun zutrifft ist doch erst einmal egal. Wenn man jedoch noch besser werden will, dann sollte man sich darüber jedoch Gedanken machen.

Jeder von uns ist in den letzten Jahren besser geworden. Jeder hat irgendwas, das für Sie oder Ihn besser wurde. Klar! Wir wurden älter, Wehwehchen kamen vielleicht dazu, der Klimawandel ist nicht zu stoppen und der Schlager zermürbt unsere Trommelfelle. Aber hey! Wenn Dinge schlecht sind, kann man sie auch verbessern.

Da fällt mir ein, ich sollte besser mal wieder etwas Sport machen. Mountainbike fahren oder so..

Kurzmitteilung

Beitrag in Arbeit

In meinem Wohnzimmer herrschen gemütliche 28,8°C und ich habe nichts besseres zu tun, als den nächsten Beitrag vorzubereiten…

Sobald der Mittelfinger-Mittwoch seinem Namen alle Ehre gemacht hat, werde ich mich darauf freuen den genannten Beitrag um etwa 19 Uhr zu veröffentlichen und anschließend irgendwas anderes zu machen. Was, dass weiß ich jetzt noch nicht. Aber es wird erholsam sein oder gut schmecken.

Schreib‘ dir ’ne Erinnerung 😉

Für die vier Buchstaben

Kurzer Hand habe ich mich entschlossen ein paar Festplatten-gereifte Fotos zu durchwühlen und stieß dabei auf das heutige Prachtstück.

Im April 2011 fand eine Oster-Urbex-Tour statt, die uns unter anderem nach Vockerode führte. Damals konnte man das Kraftwerk noch für lau „besichtigen“. Doch, soweit ich weiß, ist dies heute nicht mehr möglich, da die Bausubstanz wohl doch sehr mangelhaft geworden ist.

Wie dem auch sei, hier sehen wir den hinteren Teil der Turbinenhalle dieses ehemaligen Kohle-Kraftwerks.

 

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